Ja, am 13.03.2020 verabschiedete der Bundestag einstimmig einen Gesetzentwurf zur vorübergehenden Verbesserung der Regelungen für Kurzarbeitergeld als Reaktion auf die Krise. Damit kann die Bundesregierung bis Ende 2021 Verordnungen erlassen, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedürfen. Von dieser Möglichkeit hat nun auch die Bundesregierung Gebrauch gemacht. Letztlich kann Kurzarbeit jedoch Entlassungen aus betrieblichen Gründen nicht ausschließen. Aufgrund der dauerhaft schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kann die Möglichkeit der Anstellung des jeweiligen Arbeitnehmers daher nicht nur vorübergehend, sondern auch dauerhaft eingestellt werden. Die staatliche Unterstützung bedeutet, dass die Personalkosten des Arbeitgebers um die Hälfte reduziert werden können, während der Arbeitnehmer 90 Prozent seines Lohnes erhält. Die vorübergehende Erhöhung des Staatlichen Anteils an den Kosten im Laufe des Jahres 2020 macht das System sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber günstiger. Der Arbeitgeber verwaltet und verteilt die Arbeit während der Arbeitszeit. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich auf eine Derdrei-Arbeitszeitverkürzung sanieren. Die vereinbarten Niveaus müssen nicht jeden Monat eingehalten werden. Wenn Sie eine andere Position haben, die erfordert, dass der Mitarbeiter an roten Tagen arbeitet, wird die Rate der Anwesenden basierend auf den erwarteten Arbeitszeiten berechnet.

Nein, das ist nicht notwendig. In der Praxis gilt der Tarifvertrag für alle Arbeitnehmer. Dabei spielt es keine Rolle, ob einige Arbeitnehmer nicht Mitglied einer Gewerkschaft sind oder einer anderen Gewerkschaft angehören, mit der der Arbeitgeber keinen Tarifvertrag hat. Da es hier kein Kurzarbeitsgeld gibt, muss der Lohn weiterhin gezahlt werden. Darüber hinaus könnte eine einvernehmliche Reduzierung der vereinbarten Stundenzahl mit dem Mitarbeiter besprochen werden. Schließlich bestünde weiterhin die Möglichkeit einer Entlassung aus betrieblichen Gründen, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Andererseits kann die Bestellung von Kurzarbeit Entlassungen aus betrieblichen Gründen verhindern. Eine solche Entscheidung über die Unterzeichnung der individuellen Vereinbarung mit dem Arbeitgeber kann nur unter Berücksichtigung individueller Umstände getroffen werden. Es ist daher ratsam, Rechtsbeistand einzuholen, wenn Fragen unbeantwortet bleiben.

Besteht keine Möglichkeit, einen regulären Arbeitnehmer, der gesetzliche Jahresurlaubstage nimmt, durch einen anderen Mitarbeiter aus dem regulären Personal des Unternehmens zu ersetzen, können “Jahresurlaubsersatz” an die Stelle von Arbeitnehmern treten, die Jahresurlaub nehmen. Jahresurlaubsersatzstoffe sind nicht teilimRahmen des Kurzarbeitsprogramms. Ja, der Arbeitgeber muss immer eine neue lokale Vereinbarung schließen, wenn er das Niveau der Kurzarbeit ändert. Wenn bereits ein Abkommen für 20 %, 40 % oder 60 % geschlossen wurde, muss für den von diesem Abgedeckten Zeitraum (nur Mai, Juni und Juli für 80 %) eine neue Vereinbarung vorbereitet werden. Der Arbeitgeber muss in der Lage sein, diese Vereinbarung zum Zeitpunkt der Abstimmung vorzuzeigen. Vereinbarungen mit den Mitarbeitern über unbezahlten Urlaub können auch kurzfristige finanzielle Erleichterungen für das Unternehmen bringen. Während des unbezahlten Urlaubs setzt der Arbeitgeber die Pflichten der Arbeitnehmer aus, die im Rahmen des Arbeitsvertrags zu erfüllen sind. Dieses Modell kann gelten, wenn die Voraussetzungen für Kurzarbeitsleistungen nicht erfüllt sind oder Arbeitnehmer eine Selbstbefristung (z. B.

für die Betreuung von Familienangehörigen) in Anspruch nehmen möchten. Wird innerhalb der Frist, in der eine Kurzarbeitsentschädigung in Anspruch genommen wurde, für einen Monat keine Kurzarbeitsentschädigung gezahlt, so verlängert sich die Anspruchsfrist entsprechend um einen Monat.